Sanotape Dekubitus-Prophylaxe - Hautschutz mit durchsichtigem Pflaster und goldenem Mittelstreifen

Dekubitus-Prophylaxe: Leitfaden für pflegende Angehörige

Dekubitus, auch Druckgeschwür oder Wundliegen genannt, ist eine ernste Komplikation bei pflegebedürftigen Menschen. Dieser Leitfaden bietet pflegenden Angehörigen praktische Informationen zur Vorbeugung.

Was ist Dekubitus?

Dekubitus entsteht durch anhaltenden Druck auf die Haut und das darunterliegende Gewebe, meist an Körperstellen über Knochenvorsprüngen. Besonders gefährdet sind bettlägerige oder immobile Personen.

Risikofaktoren erkennen

Folgende Faktoren erhöhen das Dekubitus-Risiko:

  • Eingeschränkte Mobilität
  • Mangelernährung und Flüssigkeitsmangel
  • Hautfeuchtigkeit durch Inkontinenz
  • Durchblutungsstörungen
  • Hohes Alter
  • Bestimmte Erkrankungen (z.B. Diabetes)

Wichtige Prophylaxe-Maßnahmen

1. Regelmäßige Lagerungswechsel

Ändern Sie die Position der pflegebedürftigen Person regelmäßig, idealerweise alle 2-3 Stunden. Dies verhindert anhaltenden Druck auf dieselben Hautstellen.

2. Druckentlastende Hilfsmittel

Spezielle Matratzen, Kissen und Lagerungshilfen können den Druck auf gefährdete Körperstellen reduzieren. Lassen Sie sich von Fachpersonal beraten, welche Hilfsmittel geeignet sind.

💡 **Zusätzlicher Schutz mit Sanotape®:** An besonders gefährdeten Stellen wie Fersen, Steißbein und Hüften kann das wirkstofffreie Medizinprodukt **[Sanotape® 8x12cm](https://sanotape-shop.com/products/sanotape-narbenpflaster-8x12cm-narbenversorgung-dekubitus-prophylaxe)** einen zusätzlichen Schutzfilm bilden. Sanotape® reduziert Reibung und Druck auf der Haut und trägt so zur Dekubitus-Prophylaxe bei.

**Wichtig:** Sanotape® ersetzt nicht die anderen Prophylaxe-Maßnahmen wie Lagerungswechsel und Hautpflege, sondern ergänzt diese sinnvoll. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Pflegedienst, ob Sanotape® für Ihre spezifische Situation geeignet ist.

3. Hautpflege und Beobachtung

Kontrollieren Sie die Haut täglich auf Rötungen, besonders an Fersen, Steißbein, Hüften und Schulterblättern. Halten Sie die Haut sauber und gut gepflegt, aber vermeiden Sie übermäßige Feuchtigkeit.

4. Ernährung und Flüssigkeitszufuhr

Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind wichtig für die Hautgesundheit und Wundheilung.

5. Mobilisation fördern

Fördern Sie Bewegung, soweit möglich. Auch kleine Bewegungen können die Durchblutung verbessern und das Dekubitus-Risiko senken.

Wann professionelle Hilfe holen?

Kontaktieren Sie umgehend medizinisches Fachpersonal, wenn:

  • Hautrötungen nicht innerhalb von 30 Minuten nach Druckentlastung verschwinden
  • Hautveränderungen, Blasen oder offene Stellen auftreten
  • Sie unsicher bei der Pflege sind
  • Die Pflegesituation Sie überfordert

Unterstützung für pflegende Angehörige

Die Pflege eines Angehörigen ist anspruchsvoll. Nutzen Sie Beratungsangebote von Pflegediensten, Pflegestützpunkten oder Ihrer Krankenkasse. Professionelle Schulungen können Ihnen helfen, Dekubitus effektiv vorzubeugen.

## Sanotape® als Ergänzung zur Dekubitus-Prophylaxe

Das wirkstofffreie Medizinprodukt **Sanotape®** kann eine sinnvolle Ergänzung zu den oben beschriebenen Prophylaxe-Maßnahmen sein. Durch seine mechanische Schutzwirkung reduziert Sanotape® Reibung und Druck auf gefährdeten Hautbereichen.

**[Sanotape® 8x12cm](https://sanotape-shop.com/products/sanotape-narbenpflaster-8x12cm-narbenversorgung-dekubitus-prophylaxe)** ist die ideale Größe für die Dekubitus-Prophylaxe an großflächigen Druckstellen wie:
- Fersen und Fußsohlen
- Steißbein und Kreuzbein
- Hüften und Trochanter
- Schulterblätter


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine medizinische oder pflegerische Fachberatung, Diagnose oder Behandlung. Dekubitus ist eine ernste medizinische Komplikation, die professionelle Beurteilung und Behandlung erfordert. Die hier beschriebenen Maßnahmen ersetzen nicht die Anleitung durch qualifiziertes Pflegefachpersonal oder ärztliche Betreuung. Bei Fragen zur Dekubitus-Prophylaxe oder bei Anzeichen von Hautveränderungen konsultieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt, einen Pflegedienst oder eine Pflegeberatung. Lassen Sie sich von Fachpersonal in die richtige Durchführung der Prophylaxe-Maßnahmen einweisen.

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